Wie kann ich einen Partner lieben, der Probleme hat?

Was zählt in der Partnerschaft wirklich? Kann ich mich in schwierigen Situationen auf meinen Partner verlassen? Was kann ich ihm/ihr zumuten? Was kann ich mir selbst zumuten? Kann ich mich in meiner Partnerschaft auch einmal fallen lassen?

Das Leben präsentiert uns immer wieder Situationen, die mehr oder weniger schwierig sind. Jenen, an welchen wir glauben zu zerbrechen, weichen wir instinktiv aus. Manchmal hilft das jedoch nicht. Was können wir dann tun? Und was wird aus unserer Partnerschaft?

Kann ich mich in schwierigen Situationen auf meinen Partner verlassen?

 

Es muss nicht gleich ein Unfall mit anschließender bleibender Lähmung sein. Manchmal genügt schon eine Krankheit, die sich über Tage oder Wochen zieht, damit wir mit dem Bild unserer Partnerschaft, unserem Selbstbild und unseren wunden Punkten konfrontiert werden.

Es ist nicht leicht, so eine Situation auszuhalten und einfach nur da zu sein. Den Raum zu halten ohne die eigenen Themen auf den Partner zu projizieren. Als ich selbst lange Zeit krank war, war ich fast ausschließlich mit den Gedanken bei mir und meinen Problemen.

Es gab Streit, weil wir beide in dieser extremen Situation im anderen etwas berührten, das dessen Wunden aufriss.

 

Raquel hat in der Zeit einen Raum bereitet und gehalten, in dem ich einfach nur da sein konnte. So wie ich war, krank und in Gedanken. Sie hat mich unterstützt, manchmal so viel, dass es mir schon unangenehm war, so viel Energie aus der Familie abzuziehen. Nachdem ich mich körperlich stark verändert hatte und fast 2 Wochen völlig ausgeknockt war, war auch sexuell unsere Beziehung an einem toten Punkt angelangt. Wir beide hatten zu knabbern an der Situation. Wir beide hatten das Gefühl, etwas leisten zu müssen für unseren Partner und für unsere Kinder. Es gab Streit, weil wir beide in dieser extremen Situation im anderen etwas berührten, das dessen Wunden aufriss.

Es gab immer wieder ein “Es tut mir leid”

 

Es gab immer wieder ein “Es tut mir leid”. Dadurch konnten wir nach jedem Streit einen Schritt weiter vorne noch einmal neu beginnen und uns sehr bewusst werden, was mit uns los war. Was will ich wirklich in meinem Leben erreichen? Was ist mir wichtig? Was brauche ich dafür von anderen, von meinem Partner? Wieviel kann ich geben? Wieviel kann ich annehmen? Es ist so wichtig, sich diese Fragen immer wieder zu stellen und eine grundehrliche Antwort darauf zu finden.

 

Was will ich wirklich in meinem Leben erreichen? Was ist mir wichtig? Was brauche ich dafür von anderen, von meinem Partner? Wieviel kann ich geben? Wieviel kann ich annehmen?

Nachdem die Spannung dieser Zeit nachgelassen hatte, saß ich an einem sonnigen Frühsommerabend auf einer Schaukel und sah Raquel und den Kindern beim Spielen zu. Ich war einfach so glücklich, dass sie da waren, dass sie mich durch diese Zeit hindurch begleitet hatten.

Und in diesem Moment der puren Liebe, dieser Triebkraft des Lebens, kam dieses Lied zu mir:

Euer

Du

Du bist

Du bist hier

Du bist hier mit mir

Ich

Ich bin

Ich bin hier

Ich bin hier mit dir

Mit deinen Worten von Herzen,

Die manchmal schmerzen

Durch Höhen und Tiefen,

Die wir irgendwann riefen

Unter Tränen und Lachen

Tanzt Du mit deinen Drachen

Und singst mit mir das Lied des Lebens

 

 

Das Video mit dem Lied findest du HIER:

 

 


 

Wir, Raquel Jovani-Abril und Daniel Forchheim, die Beziehungs-Trainer von „SmileAtLife“ begleiten Paare, die auch Eltern sind, mit Humor und Offenheit auf ihrem Weg zur Traum-PaarBeziehung.

 

 

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