In 3 Schritten das Feuer in deiner Beziehung neu entfachen – Mit deiner Kreativität!

Wir alle sind kreativ. Und bestimmt genießt du es auch in vielen Momenten, deine Kreativität auszuleben. Doch fällt es dir in vielen Situationen auch schwer, deine Kreativität zu zeigen? Weil Angst und Scham deine kreative Ader verstopfen? Auch uns geht es genau so in unserer Beziehung und ja… auch beim Sex. Es scheint so anstrengend, aus der Komfortzone herauszugehen und die erste Aktivierungsenergie zu überwinden, obwohl wir schon oft erfahren haben, dass wir gerade dann unendlich viel Spaß zusammen haben können, wenn wir unsere kreative Seite zeigen.

Deine persönliche und ganz eigene Kreativität kannst du nutzen, um die Zweisamkeit lustig, lustvoll und inspirierend zu gestalten! Ganz bestimmt.

1.

Dazu solltest Du dir zuerst bewusst machen, welches deine kreativen Ressourcen sind: Was machst du besonders gerne oder was fällt dir von Natur aus immer wieder zu? Malst oder zeichnest Du gerne? Fotografierst oder Du gerne? Hast Du es leicht andere Menschen mit Gesten oder Worten zum Lachen zu bringen? Machst Du gerne Musik? Tanzt Du gerne?… Die Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, sind unendlich… Und jetzt stell dir die Frage: Nutzt du diese Kreativität auch in Gegenwart deines Partners?! Hast Du schon mal ein (Nackt-) Portrait von ihm gemalt? Machst Du künstlerische Fotos von ihm? Liest Du ihm deine Gedichte vor oder machst Du Musik für ihn?

Fällt es dir in vielen Situationen auch schwer, deine Kreativität zu zeigen? Weil Angst und Scham deine kreative Ader verstopfen?

Wenn Du merkst, dass deine Kreativität in Gegenwart deines Partners nicht voll erblühen kann, hat das oft mit den Gefühlen Scham und Angst zu tun. Du zeigst Dich vor deinem Partner nicht gerne, wie du wirklich bist. Du bist blockiert von Gedanken, wie “Was denkt er von mir?” “Vielleicht mag er nicht, was ich male!” oder “Er kann mit meinen Gedichten sowieso nichts anfangen!” Wenn du diesen Gefühlen und Gedanken nachgibst und deine Kreativität in der Beziehung einschlafen lässt, schläft auch deine Beziehung bald ein. Denn bedenke: Dein Partner möchte dich im Grunde genauso sehen, wie du bist. Mit allen deinen Besonderheiten und seien sie noch so außergewöhnlich. Und wenn er dich nach dem ersten Gedicht fragend anschaut und nicht gleich vor Begeisterung aus dem Häuschen ist, bedeutet das nicht, dass er nicht dein größter Fan ist. Immer wenn Daniel vor Publikum Musik macht, erntet er zunächst oft fragende, ernste Gesichter bevor am Ende begeisterter Beifall ertönt.

 

2.

Deshalb ist es wichtig, dir in erster Linie selbst zu applaudieren. Wenn die Kunst, die du erschaffst von dem Beifall anderer abhängt, wird sie schnell verkümmern.

Dann heißt es: Dran bleiben! Und es wird dir leicht fallen, wenn du selbst dein größter Fan bist. Wenn Du Musik liebst, wirst Du immer wieder ein Liedchen auf den Lippen oder im Ohr haben. Lass es raus! Sing und Spiel es in die Welt hinaus, direkt von der Seele. Wenn Du das Malen liebst, wirst Du ständig ein neues Motiv vor Augen haben. Bring es auf Papier, Leinwand oder Hauswand! Das ist Nahrung für deine Seele und spendet dir so viel Energie.

 

3.

Und jetzt binde auch deinen Partner immer wieder in deine Kunst ein. Wir haben das auf ganz simple Art probiert. Da wir beide Musik lieben, haben wir uns eine halbe Stunde genommen, zuerst gemeinsam meditiert und dann Geräusche gemacht. Einfach so, mit dem Körper, ohne Takt, Melodie, ohne Vorgaben. Es ist uns zunächst unglaublich schwer gefallen. Obwohl wir keine Probleme haben, in Gegenwart des anderen zu singen. Und danach ist die Lust geblieben, hier weiter zu experimentieren, unsere Scham zu konfrontieren. Denn wir sind uns sicher, dass hier noch ein Schatz für unsere Beziehung vergraben liegt.

Wenn du diesen Gefühlen und Gedanken nachgibst und deine Kreativität in der Beziehung einschlafen lässt, schläft auch deine Beziehung bald ein.

Wir haben über dieses Experiment auch mit Cathie und Marc Stocker von PapaSein gesprochen, einem Musik-liebenden Elternpaar. Sie haben uns ermutigt, immer wieder auszuprobieren. Und wenn wir Angst haben, uns vor dem anderen lächerlich zu machen: Das, wofür du dich schämst ist im nächsten Moment schon Vergangenheit! Was wichtig ist, ist das Jetzt! Was juckt dich das, was gerade passiert ist und dir selbst nicht gefallen hat? In jedem Moment hast Du wieder die Möglichkeit, etwas Neues zu probieren.

Un abrazo!

Deine Raquel und Daniel

 

Das Interview mit Cathie und Marc haben wir diese Woche in unserem Vlog veröffentlicht. Wir hatten alle vier so viel Spaß dabei…

 

Musik ist ein tolles Medium, um Gefühle zu transformieren, um dich selbst kennen zu lernen und um deine Ängste und deine Scham gegenüber deinem Partner/deiner Partnerin zu konfrontieren. Gemeinsam zu singen oder zu tönen ist tiefe Seelenkommunikation, die reine Sprache. Darüber sprechen wir in diesem Interview mit Cathie und Mark Stocker von Papasein.

► HIER geht es zu Cathie und Marcs Webseite: www.papasein.ch


Wir, Raquel Jovani-Abril und Daniel Forchheim, die Beziehungs-Trainer von „SmileAtLife“ begleiten Paare, die auch Eltern sind, mit Humor und Offenheit auf ihrem Weg zur Traum-PaarBeziehung.

 

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